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AKTUELLE GESUNDHEITSTHEMEN

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Übelkeit, Durchfall oder Bauchschmerzen treten aktuell vermehrt auf. Wir beraten Sie zur Behandlung und wann ein Arztbesuch sinnvoll ist.

 

Symptome, Behandlung & wann zum Arzt

Magen-Darm-Infekte treten das ganze Jahr über auf, aktuell jedoch wieder vermehrt. Ein Magen-Darm-Infekt (auch Magen-Darm-Grippe oder Gastroenteritis) wird meist durch Viren oder Bakterien ausgelöst und ist in vielen Fällen hochansteckend.

 

Typische Symptome bei Magen-Darm-Infekt

Zu den häufigsten Magen-Darm-Symptomen gehören:

  • Übelkeit und Erbrechen
  • Durchfall
  • Bauchschmerzen oder Bauchkrämpfe
  • Allgemeines Krankheitsgefühl, teilweise mit Fieber

Die Beschwerden beginnen oft plötzlich und können den Alltag stark beeinträchtigen. In den meisten Fällen klingt ein Magen-Darm-Infekt innerhalb weniger Tage von selbst wieder ab.

 

Wann sollte man mit Magen-Darm zum Arzt?

Nicht jeder Magen-Darm-Infekt muss ärztlich behandelt werden. Ein Arztbesuch ist jedoch sinnvoll, wenn:

  • die Beschwerden länger als 2–3 Tage anhalten
  • hohes Fieber auftritt
  • Blut im Stuhl sichtbar ist
  • starke Kreislaufprobleme bestehen
  • Kinder, ältere Menschen oder chronisch Erkrankte betroffen sind

Wenn Sie unsicher sind, ob eine ärztliche Abklärung notwendig ist, beraten wir Sie gerne.

 

Behandlung bei Magen-Darm-Infekt

Die wichtigste Maßnahme bei einem Magen-Darm-Infekt ist es, den Flüssigkeits- und Elektrolytverlust auszugleichen:

  • Ausreichend trinken (Wasser, Tee, Elektrolytlösungen)
  • Leichte Kost (z. B. Zwieback, Reis, Banane)
  • Körperliche Schonung und Ruhe

Bei Bedarf können Medikamente gegen Durchfall oder Übelkeit zur Linderung der Beschwerden eingesetzt werden.

 

Ansteckung vermeiden: Wichtige Hygienemaßnahmen

Da ein Magen-Darm-Infekt ansteckend ist, sollten folgende Maßnahmen beachtet werden:

  • Gründliches Händewaschen (besonders nach dem Toilettengang)
  • Eigene Handtücher und Hygieneartikel verwenden
  • Kontakt zu anderen Personen möglichst reduzieren

 

Wir beraten Sie gerne individuell zur Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden und klären mit Ihnen, wann ein Arztbesuch notwendig ist.
Sprechen Sie uns bei Beschwerden jederzeit an.


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Ab 60 Jahren werden bestimmte Schutzimpfungen besonders empfohlen. Sie helfen dabei, schwere Krankheitsverläufe und Komplikationen zu vermeiden und tragen zu einem gesunden Älterwerden bei.

Schutzimpfungen ab 60 Jahren

Warum Impfungen im Alter wichtig sind.

Mit zunehmendem Alter verändert sich das Immunsystem. Dadurch können Infektionskrankheiten schwerer verlaufen und häufiger zu Komplikationen führen. Schutzimpfungen bieten einen wirksamen Schutz und können Krankenhausaufenthalte sowie schwere Krankheitsverläufe verhindern.

Welche Impfungen werden ab 60 empfohlen?

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt für Menschen ab 60 Jahren insbesondere folgende Impfungen:

  • Jährliche Grippeimpfung (Influenza)
  • COVID-19-Auffrischimpfungen entsprechend der aktuellen Empfehlungen
  • Pneumokokken-Impfung zum Schutz vor Lungenentzündungen
  • Herpes-Zoster-Impfung (Gürtelrose, Shingrix®)
  • RSV-Impfung zum Schutz vor schweren Atemwegsinfektionen
  • Auffrischung gegen Tetanus und Diphtherie alle 10 Jahre, möglichst kombiniert mit Keuchhusten (Pertussis)

Für wen sind die Impfungen besonders wichtig?

Ein vollständiger Impfschutz ist besonders wichtig für:

Menschen ab 60 Jahren
Personen mit chronischen Erkrankungen
Patientinnen und Patienten mit geschwächtem Immunsystem
Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen

Impfschutz überprüfen lassen

Viele Erwachsene wissen nicht, ob ihr Impfschutz noch aktuell ist. Ein Blick in den Impfpass schafft Klarheit. Fehlende oder fällige Impfungen können in den meisten Fällen unkompliziert nachgeholt werden.

Wir beraten Sie gerne individuell zu Ihrem Impfschutz und prüfen gemeinsam, welche Impfungen für Sie empfohlen werden.
Bringen Sie zu Ihrem Termin bitte Ihren Impfpass mit.


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Mit Beginn der Pollensaison treten vermehrt allergische Beschwerden wie Heuschnupfen, Husten oder gereizte Augen auf. Gerne beraten wir Sie zu Diagnostik und Behandlung.

 

Frühjahr & Allergien: Heuschnupfen erkennen und behandeln

Mit Beginn des Frühjahrs startet auch die Pollensaison – für viele Menschen eine belastende Zeit. Blühende Bäume, Gräser und Kräuter setzen vermehrt Pollen frei, die bei Allergikerinnen und Allergikern typische Beschwerden auslösen können. Besonders in den Frühlingsmonaten treten vermehrt Pollenallergien (Heuschnupfen) auf.

 

Typische Symptome bei Heuschnupfen

Zu den häufigsten Allergie-Symptomen gehören:

  • Niesen sowie eine laufende oder verstopfte Nase (Heuschnupfen)
  • Juckende, gerötete oder tränende Augen
  • Hustenreiz oder ein Kratzen im Hals
  • In manchen Fällen Atembeschwerden oder eine Verschlechterung von Asthma

Diese Beschwerden können die Lebensqualität im Alltag deutlich einschränken, insbesondere bei starker Pollenbelastung.

 

Allergie-Diagnostik und Behandlung

In unserer Praxis unterstützen wir Sie bei der Diagnose von Allergien und der passenden Behandlung. Dazu gehören:

  • Ausführliche Anamnese (Gespräch zu Beschwerden und möglichen Auslösern)
  • Gegebenenfalls weiterführende Diagnostik oder Überweisung zum Facharzt

Auf dieser Grundlage erstellen wir gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Behandlungskonzept.

Dieses kann beinhalten:

  • Medikamente gegen Allergie-Symptome (z. B. Antihistaminika, Nasensprays, Augentropfen)
  • Beratung zu Allergie-Schutzmaßnahmen im Alltag
  • Einschätzung, ob eine Hyposensibilisierung (Allergie-Impfung) sinnvoll ist

 

Was tun bei Pollenallergie?

Mit einfachen Maßnahmen können Sie die Belastung durch Pollen reduzieren:

  • Lüften zu pollenarmen Zeiten (z. B. nach Regen oder früh morgens)
  • Kleidung nach dem Aufenthalt im Freien wechseln
  • Haare abends waschen
  • Verwendung von Pollenschutzgittern an Fenstern
  • Regelmäßige Reinigung von Wohnräumen

 

Unser Ziel ist es, Ihre Allergie-Beschwerden gezielt zu lindern und Ihre Lebensqualität während der Pollensaison zu verbessern.

Sprechen Sie uns gerne an – wir beraten Sie individuell und kompetent.


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